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AB 12. OKTOBER ALS DVD, BLU-RAY & DIGITAL
„Eine skurrile Männergruppe,
voller Liebe und Humor“
INDIEKINO
„Eine britische Feel-Good-Komödie,
ebenso situationskomisch wie selbstironisch.“
Programmkino.de

Eric steckt mitten in der Midlife-Crisis: Seine Frau steigt in der Lokalpolitik auf, der Teenager-Sohn entfremdet sich täglich mehr von ihm und sein Job als Buchhalter langweilt ihn unsäglich. Als er abends seine gewohnten Bahnen im Schwimmbad zieht, bemerkt er plötzlich etwas Merkwürdiges: Eine bunt zusammengemischte Gruppe an Männern gleitet rhythmisch neben ihm durchs Becken. Den Synchronschwimmern fehlt jedoch noch ein Mann, um tatsächlich kunstvollere Schwebefiguren ins Wasser zu zaubern. Unversehens wird Eric in der herzlichen Amateurtruppe aufgenommen. Und während das Ballett in Badehosen tatsächlich immer besser wird, findet auch Eric neuen Mut, sein Leben nochmal auf den Kopf zu stellen und seiner Frau zu beweisen, dass weitaus mehr in ihm steckt, als sie für möglich hielt.

GANZ ODER GAR NICHT in Badehosen – SWIMMING WITH MEN von Regisseur Oliver Parker (JOHNNY ENGLISH 2) ist britischer Humor von seiner besten Seite! Mit einer ordentlichen Portion Herzlichkeit versammelt der Film ein hochkarätiges Ensemble mit Jim Carter (DOWNTON ABBEY), Rupert Graves (SHERLOCK) und Adeel Akhtar (FOUR LIONS) um den Comedy-Star Rob Brydon als Eric.

Regiekommentar

Im Zentrum des Films stehen Männer im sogenannten besten Alter, in der Mitte ihres Lebens: Männer und ihre Körper, Männer und ihre Freunde, ihre Verletzlichkeiten, Träume und Enttäuschungen. Sie sind nicht mehr länger die Krone der Schöpfung, stecken nicht mehr voller Möglichkeiten oder Testosteron. Unsere angeschlagenen Helden finden ihren Frieden und ihre Erfüllung im Schwimmbecken. Gemeinsam sind sie in der Lage, außergewöhnliche, wenngleich auch etwas lachhafte Dinge zu vollbringen. Das war es, was mich überzeugt hat: ein Gleichgewicht zu finden zwischen der Komödie, die sich aus der bloßen Prämisse ergibt, und der Zerbrechlichkeit und Zärtlichkeit von Männern, die darum ringen, ihrem Leben einen Sinn zu geben.

Die Besetzung war entscheidend. Und Rob Brydon war der Dreh- und Angelpunkt. Er ist ein gefährlich begabter Komödiant und Schauspieler. Er war offen und furchtlos in seiner Herangehensweise an die Rolle und stürzte sich kopfüber in das Projekt. Das Ensemble ist der Ko-Star. Wir haben herausragende Schauspieler ausgesucht, die ihrer Darstellung eine beeindruckende Tiefe verliehen und Rob dazu antrieben, immer sein Bestes zu geben.

Eine der großen Herausforderungen bei dem Projekt waren natürlich die Schwimmübungen. CGI kam dafür nicht in Frage, der Einsatz von Doubles auch nicht. Also haben wir unsere Schauspieler in ein Schwimmausbildungslager geschickt. Wir holten den schwedischen Trainer aus der Dokumentation MEN WHO SWIM, auf der der Film beruht, an Bord, der seinen Fokus weniger auf die individuelle Athletik legte, sondern auf Zusammenarbeit setzte. Mit wachsender Begeisterung erlebte ich mit, wie die Übungen nach und nach Form anzunehmen begannen. Und in der letzten Woche hatte das Ensemble schließlich eine Nummer auf dem Kasten, dass mir regelrecht die Spucke wegblieb.

Die Besetzung der Schauspieler ist eine Sache, aber die Auswahl des Stabs ist mindestens ebenso wichtig. Für das Szenenbild sprach ich Amanda Mcarthur an, mit der ich an den DIE GIRLS VON ST. TRINIAN’S-Filmen gearbeitet hatte. Sie hat ein Spitzenteam und hält selbst für komplexe Herausforderungen immer einfallsreiche Lösungen parat. Unsere Hauptfigur, Eric, ist ein Buchhalter, ein „Zahlenmann“. Weil er in der Lage ist, sich im Schwimmbecken Formen auszudenken, stecken Amandas Designs voller Formen und symmetrischer Anordnungen.

Unser Kameramann David Raedeker verfuhr entsprechend. Wir wollten einen Stil, der eine gewisse Strenge bezüglich der grafischen Komposition hatte, aber den Schauspielern gleichzeitig auch den nötigen Raum für eine gewisse Spontaneität lassen sollte. Erics Leben in London kann lärmig, chaotisch und anstrengend sein. Das Schwimmbecken ist sein Zufluchtsort. Im Verlauf unserer Geschichte entfaltet diese exzentrische Sportart für unsere unerwarteten Helden eine lebensverändernde Wirkung. Entsprechend wollten wir der Welt unter Wasser einen ganz eigenen Glanz, eine eigene Magie verpassen.

Partner

Das Gewinnspiel ist bereits beendet.

Wir danken unseren Partnern für Ihre Unterstützung.

Cast & Crew

BESETZUNG

  • Eric - Rob Brydon
  • Luke - Rupert Graves
  • Kurt - Adeel Akhtar
  • Ted - Jim Carter
  • Heather - Jane Horrocks
  • Tom - Thomas Turgoose
  • Colin - Daniel Mays
  • Susan - Charlotte Riley

STAB

  • Regie, Drehbuch - Kerstin Polte
  • Kamera - Anina Gmuer
  • Szenenbild - Ina Timmerberg
  • Kostüm - Tanja Liebermann
  • Schnitt - Ulf Albert, Jutta Wiedwald
  • Ton - Ivo Schläpfer
  • Musik - Johannes Gwisdek, Meret Becker
  • Produzenten - Jonas Katzenstein, Maximilian Leo
  • Co-Produzenten - Rajko Jazbec, Dario Schoch
  • Herstellungsleiter - Philipp Stendebach
AB 12. OKTOBER ALS DVD, BLU-RAY & DIGITAL
„Eine skurrile Männergruppe,
voller Liebe und Humor“
INDIEKINO
„Eine britische Feel-Good-Komödie,
ebenso situationskomisch wie selbstironisch.“
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Eric steckt mitten in der Midlife-Crisis: Seine Frau steigt in der Lokalpolitik auf, der Teenager-Sohn entfremdet sich täglich mehr von ihm und sein Job als Buchhalter langweilt ihn unsäglich. Als er abends seine gewohnten Bahnen im Schwimmbad zieht, bemerkt er plötzlich etwas Merkwürdiges: Eine bunt zusammengemischte Gruppe an Männern gleitet rhythmisch neben ihm durchs Becken. Den Synchronschwimmern fehlt jedoch noch ein Mann, um tatsächlich kunstvollere Schwebefiguren ins Wasser zu zaubern. Unversehens wird Eric in der herzlichen Amateurtruppe aufgenommen. Und während das Ballett in Badehosen tatsächlich immer besser wird, findet auch Eric neuen Mut, sein Leben nochmal auf den Kopf zu stellen und seiner Frau zu beweisen, dass weitaus mehr in ihm steckt, als sie für möglich hielt.

GANZ ODER GAR NICHT in Badehosen – SWIMMING WITH MEN von Regisseur Oliver Parker (JOHNNY ENGLISH 2) ist britischer Humor von seiner besten Seite! Mit einer ordentlichen Portion Herzlichkeit versammelt der Film ein hochkarätiges Ensemble mit Jim Carter (DOWNTON ABBEY), Rupert Graves (SHERLOCK) und Adeel Akhtar (FOUR LIONS) um den Comedy-Star Rob Brydon als Eric.

Regiekommentar

Im Zentrum des Films stehen Männer im sogenannten besten Alter, in der Mitte ihres Lebens: Männer und ihre Körper, Männer und ihre Freunde, ihre Verletzlichkeiten, Träume und Enttäuschungen. Sie sind nicht mehr länger die Krone der Schöpfung, stecken nicht mehr voller Möglichkeiten oder Testosteron. Unsere angeschlagenen Helden finden ihren Frieden und ihre Erfüllung im Schwimmbecken. Gemeinsam sind sie in der Lage, außergewöhnliche, wenngleich auch etwas lachhafte Dinge zu vollbringen. Das war es, was mich überzeugt hat: ein Gleichgewicht zu finden zwischen der Komödie, die sich aus der bloßen Prämisse ergibt, und der Zerbrechlichkeit und Zärtlichkeit von Männern, die darum ringen, ihrem Leben einen Sinn zu geben.

Die Besetzung war entscheidend. Und Rob Brydon war der Dreh- und Angelpunkt. Er ist ein gefährlich begabter Komödiant und Schauspieler. Er war offen und furchtlos in seiner Herangehensweise an die Rolle und stürzte sich kopfüber in das Projekt. Das Ensemble ist der Ko-Star. Wir haben herausragende Schauspieler ausgesucht, die ihrer Darstellung eine beeindruckende Tiefe verliehen und Rob dazu antrieben, immer sein Bestes zu geben.

Eine der großen Herausforderungen bei dem Projekt waren natürlich die Schwimmübungen. CGI kam dafür nicht in Frage, der Einsatz von Doubles auch nicht. Also haben wir unsere Schauspieler in ein Schwimmausbildungslager geschickt. Wir holten den schwedischen Trainer aus der Dokumentation MEN WHO SWIM, auf der der Film beruht, an Bord, der seinen Fokus weniger auf die individuelle Athletik legte, sondern auf Zusammenarbeit setzte. Mit wachsender Begeisterung erlebte ich mit, wie die Übungen nach und nach Form anzunehmen begannen. Und in der letzten Woche hatte das Ensemble schließlich eine Nummer auf dem Kasten, dass mir regelrecht die Spucke wegblieb.

Die Besetzung der Schauspieler ist eine Sache, aber die Auswahl des Stabs ist mindestens ebenso wichtig. Für das Szenenbild sprach ich Amanda Mcarthur an, mit der ich an den DIE GIRLS VON ST. TRINIAN’S-Filmen gearbeitet hatte. Sie hat ein Spitzenteam und hält selbst für komplexe Herausforderungen immer einfallsreiche Lösungen parat. Unsere Hauptfigur, Eric, ist ein Buchhalter, ein „Zahlenmann“. Weil er in der Lage ist, sich im Schwimmbecken Formen auszudenken, stecken Amandas Designs voller Formen und symmetrischer Anordnungen.

Unser Kameramann David Raedeker verfuhr entsprechend. Wir wollten einen Stil, der eine gewisse Strenge bezüglich der grafischen Komposition hatte, aber den Schauspielern gleichzeitig auch den nötigen Raum für eine gewisse Spontaneität lassen sollte. Erics Leben in London kann lärmig, chaotisch und anstrengend sein. Das Schwimmbecken ist sein Zufluchtsort. Im Verlauf unserer Geschichte entfaltet diese exzentrische Sportart für unsere unerwarteten Helden eine lebensverändernde Wirkung. Entsprechend wollten wir der Welt unter Wasser einen ganz eigenen Glanz, eine eigene Magie verpassen.

Partner

Das Gewinnspiel ist bereits beendet.

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Cast & Crew

BESETZUNG

  • Eric - Rob Brydon
  • Luke - Rupert Graves
  • Kurt - Adeel Akhtar
  • Ted - Jim Carter
  • Heather - Jane Horrocks
  • Tom - Thomas Turgoose
  • Colin - Daniel Mays
  • Susan - Charlotte Riley

STAB

  • Regie, Drehbuch - Kerstin Polte
  • Kamera - Anina Gmuer
  • Szenenbild - Ina Timmerberg
  • Kostüm - Tanja Liebermann
  • Schnitt - Ulf Albert, Jutta Wiedwald
  • Ton - Ivo Schläpfer
  • Musik - Johannes Gwisdek, Meret Becker
  • Produzenten - Jonas Katzenstein, Maximilian Leo
  • Co-Produzenten - Rajko Jazbec, Dario Schoch
  • Herstellungsleiter - Philipp Stendebach